Always be Wonderfoil - Hydrofoile aus der Sicht eines Kitegirls

Fähre, Training, Foilracing

Unsere erste Woche auf Sardinien, im Oktober

  • Be Wonderfoil auf Sardinien – die erste Woche
  • Warten auf die Grimaldi Lines in Livorno nach Olbia, Sardinien
  • Auf der Grimaldi Lines Fähre von Livorno nach Olbia, Sardinien
  • Rauf gehts auf die Insel Sardinien
  • Der Ausblick Richtung Süden auf Sardinien
  • Kitespot Stintino auf Sardinien
  • Foiltraining in Stintino Sardinien
  • Die Camper gut im Blick – Ktespot San Giovanni di Sinis, Sardinien
  • Der Startplatz – Ktespot San Giovanni di Sinis, Sardinien
  • Kitefoiling – Ktespot San Giovanni di Sinis, Sardinien
  • Sardinia Kiteboard Grand Slam in Cagliari Sardinien
  • Skippermeeting Kite Foil Gold Cup Cagliari, Sardinien
  • Vorbereitung zum ersten Kitefoilrace – Sardinia Kiteboard Grand Slam, Cagliari
  • Foilrace – Sardinia Kiteboard Grand Slam, Cagliari
  • Starkwindtag – Sardinia Kiteboard Grand Slam, Cagliari
  • Sonnenuntergang nach 3 Races – Sardinia Kiteboard Grand Slam, Cagliari
  • Siegerehrung, Frauenpodium - Sardinia Kiteboard Grand Slam
  • Pokal - Sardinia Kiteboard Grand Slam

Am 30. September 2017 machten wir uns auf Richtung Sardinien, für 4 Wochen Abenteuer, inklusive einer Woche Foilracing. 

 

Wir hatten unsere Fähre 2 Wochen vor Abreise gebucht, vom 1. auf 2. Oktober und zurück vom 28. auf 29. Oktober. 

 

Die Preise waren bei directferies.de immer recht konstant. Gingen erst etwas runter und dann etwas rauf. So 3 bis 2,5 Wochen vor Abreise zu buchen wäre in dem Fall ideal gewesen. Am Ende zahlten wir für das Wohnix + 2 Personen hin und zurück 193 Euro, ein super Preis. 

 

Neue Fähre, Grimaldi Lines  

Bis jetzt sind wir immer mit Moby Lines gefahren, doch über das Direct Ferries Portal, hab ich entdeckt, dass die Grimaldi Lines günstiger ist. Leider gibt es im Oktober kein Camping on Board mehr. 

 

Deshalb fuhren wir am 1. Oktober 2017 auf die Fähre. Diese hat zwei Parkdecks, wobei das 2. mehr oder weniger draußen ist. 

 

Die Fähre selbst sah auf den ersten Blick gut aus. Bei der Reinlichkeit sahen wir bei genauerem hinsehen etwas Defizite. 

 

Wir hatten auch diesmal keine Kabine. Zum schlafen wäre die große Bar im Zwischendeck ok, oder ganz oben, auf Deck 10, eine windgeschützte Liege mit Schlafsack.

 

Weil wir Glück hatten und einen Parkplatz unter freiem Himmel hatten, gingen wir ganz frech um 1 Uhr zu unserem Camper und haben dort geschlafen. 

 

Zwei Tage Foilen auf der Insel

Als wir am nächsten Morgen auf der Insel ankamen, ging es gleich Richtung Stintino, an der nordwestlichen Spitze von Sardinien, weil dort der einzigste Ort mit Wind war. 

 

Wir hatten eine super Foilsession mit dem 9er und 13er Sonic 2 und konnten uns nach einem Monat Zwangspause wieder einigermaßen an unsere Boards gewöhnen. Es war sehr Wellig und Tricky zum Einstieg. 

 

Am nächsten Tag ging es auf die östliche Landzunge bei Oristano, nach San Giovanni di Sinis. Und wir erwischten wieder einen Top Foiltag, der uns wieder die gewohnte Sicherheit am Foilboard gab. 

 

Deshalb entschloßen wir uns entgültig am Kite Foil Gold Cup am Poette Beach teilzunehmen. Weil das beste Training für Kiteracing, ist das Rennen selbst. So ging es am 4. Oktober zur Anmeldung.

 

Vier Tage Foilracing bei Cagliari

Am 4. Oktober war die Anmeldung zum Sardenia Kiteboarding Grand Slam in Cagliari. Und am 5. Oktober starteten die ersten 3 Rennen bei Leichtwind. Die ersten beiden Rennen konnte ich noch gut beenden, doch beim letzten war der 13er doch zu klein und ich musste so an Land.

 

Am zweiten Renntag war so viel Wind, dass ich mit dem 6er Sonic 2 aufs Wasser ging. Der Downwindkurs zur Startlinie war schon richtig krass. Es hatte so 30 bis 40 Knoten. 

 

An diesem Tag bin ich noch über die Startlinie und nach dem dritten heftigen Crash hab ich leider aufgegeben und mich vom Boot holen lassen. Jetzt ärgere ich mich etwas, aber in dem Moment war ich noch nicht gut genug. Am Ende hab ich drei Rennen verpasst. 

 

Am dritten Tag sah es erst nach mehr Wind aus, doch es wurde von Rennen zu Rennen immer weniger. So fuhr ich erst mit dem 9er, dann 11er und am Ende 13er. Und jedesmal endete mit dem Kite im Wasser und einem nicht beendeten Rennen. An diesem Tag wäre erst der 13er und dann der 15er gut gewesen.

 

Am vierten und letzten Tag wollte ich unbedingt noch ein Rennen beenden. Es sah wieder nach sehr leichtem Wind aus. Deshalb ging ich mit dem 15er raus. Doch auch heute sollte das Glück nicht auf meiner Seite sein. 

 

Erst hatte ich einen Knoten, in den oberen Leinen, worauf hin der 15er nur noch nach rechts wollte und der Wind hatte so zugenommen, dass er zusätzlich nicht haltbar für mich war.  

 

So versuchte ich nur noch an Land zu kommen, was bei ablandigen Wind nicht so einfach war und tauschte auf den 11er Sonic 2. Am Ende war ich rechtzeitig zum letzten Rennen des Tages am Start. Es zerlegte mich noch beim Start, so kam ich später weg, aber ich konnte dieses Rennen wenigstens beenden. 

 

Am Ende hatte ich doch etwas Glück und durfte als 3. auf dem Podest stehen und konnte einen coolen Pokal und wieder neue Erfahrungen mitnehmen.

 

Jetzt geht es in die nächsten 3 Wochen, mit hoffentlich gutem Foilwind, vielen Trainingserfolgen und tollen neuen Eindrücken unserer Lieblingsinsel.

 

Jetzt bist du gefragt!

Warst du auch schon im Oktober auf Sardinien? Hast du Anregungen, Ergänzungen, Erlebnisse oder Tips zum Thema? Ich freue mich auf deinen Kommentar.


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